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NewsRE-Y-STONE revolutioniert die Raumgestaltung![]() Mit den Worten:"Wir übernehmen Verantwortung für die Menschen und die Umwelt" stellte Resopal-Geschäftsführer Donald Schaefer das jungste Produkt des Schichtstoffherstellers, dass zusammen mit dem Unternehmen Dekodur entwikelt wurde vor. Das neue Produkt "RE-Y-STONE" besteht vollständig aus Nachwachsenden Rohstoffen (Altpapier und einem natürlichen Harz, das aus Zuckerrohr gewonnen wird). Verwendung soll das neue Material vor allem im Laden- und Messebau sowie bei der Küchenmöbelherstellung finden. ![]() - 100 % ökologisch - ist emissionsfrei - nicht rohölbasierend - besteht aus recycelten Kern- und Dekorpapieren und natürlichem Harz, gewonnen aus den Abfällen der Zuckerprouktion - ist eine harte, langlebige, hoch belastbare, dimensionsstabile Platte mit widerstandsfähiger Oberfläche -vereint Funktionalität mit höchster Ästhetik und emotionalem Design Refferenzbericht Firma Allgeier IT Solutions, BremenDa wir in Bezug auf unsere Warenwirtschaft und EDV schon lange mit der Firma Allgeier IT Solutions zusammenarbeiten, hat diese jetzt einen Refferenzbericht über uns verfasst.
Angebote zum Niederknien - Die Haro Frühjahrs-OffensiveHaro feiert vom 1. März 2012 bis 28. April 2012, 25 Jahre Haro Laminat und Sie können mit tollen Angeboten für Laminat, Parkett und Celenio mitfeiern.![]() Alle Angebote können Sie sich in unserer Verkaufsausstellung, oder auf der Harohomepage ansehen. Kommen Sie doch einfach vorbei, oder wenden Sie sich an unsere Ausstellung oder Herrn Kopp. Preview - Werbekampange 2012 + - - - - - -Ab dem 01.01.2012 wird unsere Werbung in den bekannten Tageszeitungen ein neues Gesicht bekommen. Hier können Sie die neuen Anzeigen, die immer im Wechsel gedruckt werden bereits vorab anschauen.
01.01.2011 - 31.12.2012 - Der Natur zuliebe - ÖkostromzertifikatSeit Anfang des Jahres arbeiten wir mit Ökostrom und sind deshalb mit dem Ökostromzertifikat über CO²-Vermeidung ausgezeichnet worden.
10.09.2011 bis 05.11.2011 - Haro HerbstaktionHaro Herbsaktion hat wie jedes Jahr wieder tolle Angebote für Ihren Boden.
Alle hier gezeigten Böden sind bei uns Lagerware.Natürlich hat die Firma Haro auch noch weitere Angebote, diese können Sie auf der Harohomepage sehen. für weiere Informationen wenden Sie sich an unsere Verkaufsausstellung, oder Herrn Kopp.Juli 2011 - VerkaufsaustellungDer Um- und Anbau unserer Verkaufsausstellung ist beendet
Von Januar bis Juli wurde unsere Verkaufsaustellung umgebaut.
Wir haben unsere Ausstellungsfläche um 75 Quadratmeter "Holz im Garten" erweitert. In dieser können Sie sich über 50 verschiedene Terrassenbeläge permanent anschauen und den zu Ihnen passenden aussuchen.
Zudem hat das ganze Gebäude ein neues "Moderneres" Gesicht bekommen.
Und ein neuer Ausstellungsständer für Türen, Boden und Wand wurde aufgestellt. in Diesem können Sie individuell Ihren Boden und Ihre Wandverkleidung zu Ihren Türen abstimmen.
Weitere Bilder von unserem neuen Ausstellungsständer sowie der Ausstellung "Holz im Garten" finden Sie auf unserer Facebookseite, schauen Sie doch einmal rein.
Wir würden uns freuen Sie als Interessenten in unserer Ausstellung begrüßen zu dürfen.
Für weitere Informationen steht Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Gartensaison - ThermohölzerBecker Hauskollektion ThermohölzerThermisch modifiziertes Holz (englisch: Thermally Modified Timber, kurz TMT) ist das Endprodukt einer thermischen Behandlung (Erhitzen) von Holz auf mindestens 160°C bei Sauerstoffmangel. Der Begriff Thermoholz wird häufig synonym verwendet. Ziel der thermischen Holzmodifikation ist es, technische Eigenschaften des Baustoffs Holz über den gesamten Holzquerschnitt für bestimmte Einsatzzwecke zu verbessern. So sorgt z.B. die durch Hitzebehandlung erzielte hohe Fäulnisresistenz dafür, dass sich auch heimische Hölzer für den Einsatz im Außen- und Nassbereich eignen, ohne dass nach kurzer Zeit Schäden durch Pilzbefall entstehen. Die verringerte Wasseraufnahmefähigkeit von Thermoholz reduziert die für Holz typische Neigung zum Quellen und Schwinden, Schüsseln und Reißen. Durch die Umwandlung bzw. Besetzung freier OH-Gruppen werden Schwind- und Quellmaß in tangentialer, axialer und radialer Richtung um bis zu 70% verringert. Auch eine Erhöhung der natürlichen Dauerhaftigkeit gegen tierische und pilzliche Holzschädlinge wurde festgestellt. Bei Verwendung von Fichtenholz erreicht thermisch modifiziertes Holz je nach Intensität des Thermo-Prozesses bis Dauerhaftigkeitsklasse 2 und bei Eschenholz Klasse 1-2. Die Holzfarbe wird dunkler (durch den ganzen Querschnitt), ist jedoch nicht UV-beständig (Aufhellung). Die Temperaturbehandlung führt zu einer deutlichen Reduzierung des pH-Wertes auf 1,5. So wird den Mikroorganismen der Nährboden entzogen, und Wasser wird nur eingeschränkt aufgenommen. Ein großer Unterschied besteht zwischen Thermonadelholz und Thermolaubholz. Die wärmebehandelten Nadelhölzer haben durch den Substanzabbau und durch den Harzaustritt eine reduzierte Dichte und sind sehr weich, was bei Laubhölzern nicht in dem Maße der Fall ist. Je nach Behandlungsintensität bzw. -methode verringern sich die Festigkeitswerte des Holzes durch die Behandlung. Insbesondere die Abnahme der Spaltfestigkeit kann hierbei kritisch sein. Aufgrund der Veränderungen auf molekularer Ebene sind nicht alle Leime oder Beschichtungen, die für das Ausgangsmaterial benutzt werden, auch für das thermisch modifizierte Holz verwendbar. Ein wichtiger Nachteil der Thermobehandlung ist die Abnahme der Biegefestigkeit und damit eine Verringerung der Tragfähigkeit des Holzes, was die Verwendungsmöglichkeiten einschränkt. Weiterhin erhält das Holz einen rauchigen Geruch, der aber mit der Zeit nachlässt. Durch diese vielen positiven Eigenschaften haben wir uns entschlossen Thermoholz Esche und Thermoholz Walnuss, als Riffelbretter für Ihre Terrasse auf Lager zu nehmen und haben dafür eine Hauskollektion aus folgenden Hölzern erstellt. ThermoescheThermoesche – Ökologisch. Ästhetisch. Einzigartig. – für grenzenloses Vergnügen
Durch die innovative Produktionstechnologie der Thermomodifizierung der erlesenen Esche entsteht eine neue Holzgeneration mit außergewöhnlichen Eigenschaften für höchste Ansprüche. Ohne Zugabe von chemischen oder sonstigen umweltbelastenden Stoffen wird hier die höchste Haltbarkeitsklasse 1 erlangt. Dieses moderne Verfahren der Holzveredelung verleiht Esche nicht nur eine anhaltende Ästhetik, samtig anmutende Oberflächen und elegante dunkle Farbnuancen, sondern schafft neue Thermo WalnussDunkles, elegantes Holzbild mit Flader, vereinzelter Splint und Äste erlaubt.
VerarbeitungDer Wunsch zur Nähe der Natur, der Platz an der frischen Luft, ein Ort zumWohlfühlen, an dem Kinder ungestört spielen können – es gibt viele Gründe für Terrassenkonstruktionen in Gärten und Außenanlagen. Aufgeständerte Konstruktionen mit auf Lücke gesetztem Dielenbelag ermöglichen den barrierefreien Zugang zur Natur und einen höhengleichen Übergang ins Gelände. Holz und Holzverbundbaustoffe als Nutzbelag sind beliebte Konstruktionsmaterialien, die einige Vorteile bieten. Terrassenbeläge sind ständiger Bewitterung ausgesetzt: Sonne, Regen und Frost führen zu einer großen Beanspruchung des Belages. Neben der Auswahl geeigneter, qualitativ hochwertiger Materialien kommt den baulich konstruktiven Holzschutzmaßnahmen besondere Bedeutung zu. Ganz wichtig ist die Vermeidung dauerhafter Feuchtigkeitseinwirkung. Deshalb müssen ein zügiger Wasserabfluss und schnelles Abtrocknen ermöglicht werden: • Fugenmaß zwischen den Bohlen ca. 5-7 mm im Gebrauchszustand.• umlaufende Fugen von mind. 15 mm an angrenzende Bauteile.• Sickerfähiger Untergrund bzw. ausreichendes Gefälle, um Wasserabzuführen.• Vermeidung von unmittelbarem Erdkontakt und Bewuchs sowohl der Unterkonstruktion als auch der Bohlen.Konkrete Ausführungshinweise für die Unterkonstruktion derTerrassenbeläge gibt es nicht, sie sind aber den Balkonrosten am ehesten gleich zu setzen (DIN 18334). Weitere Ausführungsregeln oder Richtlinien, z.B. auch für Konstruktionen aus Laubholz, wärmebehandeltem Holz oder Holz-Verbundbaustoffen, gibt es derzeit nicht. Anwendungsempfehlungen für Balkon- und Terrassendielen, siehe Merkblatt Riffelholzdielen, GDHolz, Mai 2005. Gängigste Verbindung ist die Verschraubung von oben. Bei Dielenbreiten größer 80 mm erfolgt eine doppelte Verschraubung pro Auflagerpunkt.Die Abstände der Unterkonstruktion sollten 35 cm nicht überschreiten, ansonsten kann eine »schwebende« Spurlatte in Feldmitte verschraubt werden. Als Schraubenlänge ist das 2,5-fache der Brettdicke üblich. Nichtrostende Verbindungsmittel haben sich aufgrund der Korrosionsbeanspruchung aus Witterung und Holzinhaltsstoffen bewährt. Zu empfehlen sind Schrauben mit Senkkopf, die oberflächenbündig eingebracht werden, so dass keine Schmutznester entstehen. Schrauben mit Bohrspitze und Fräsrillen am Senkkopf verhindern das Aufreißen des Holzes, machen jedoch das Vorbohren von harten Hölzern nicht entbehrlich. Um ein Heranziehen (Vorspannen) der Diele auf die Unterkonstruktion zu ermöglichen, sollten grundsätzlich Schrauben mit glattem Schaft oder sogenanntem Fixiergewinde verwendet werden. |